TV Tracking: So wird die Online-Wirkung von TV Werbung gemessen

Es ist keine Seltenheit mehr, sowohl den Fernseher, als auch das Internet gleichzeitig zu nutzen. Dies hat in den letzten Jahren aufgrund des massiven Wandels im Konsumverhalten einen enormen Aufschwung erfahren. Nun ist es dank der “Second Screen”- Nutzer möglich, die Wirkung der Werbespots im TV zu tracken. Viele dieser Nutzer rufen die Webseiten der Werbetreibenden innerhalb kurzer Zeit auf. Spezielle Online-Analysetools können diesen Effekt genau messen.

Was wird für das TV-Tracking benötigt?

Für das TV-Tracking werden grundsätzlich zwei Dinge benötigt. Selbstverständlich muss zunächst ein Online-Analysetool vorhanden sein, damit der Traffic den richtigen Kanälen zugeordnet werden kann. Hierbei gibt es mittlerweile einige Tools, für die TV-Tracking absoluter Standard ist. Sogar mit Google Analytics ist mit etwas Aufwand TV-Tracking möglich.

Neben einem solchen Analysetool werden die genauen Ausstrahlungszeiten des Werbespots benötigt. Diese Zeiten sind zwar im TV Mediaplan aufgeführt, jedoch sind sie nicht selten relativ ungenau. Je nach Tool können wahlweise Echtzeit-Daten in das Tool eingespielt oder eine CSV-Datei verwendet werden, die die exakten Zeiten der Ausstrahlung enthält.

Wie funktioniert der Vorgang des TV-Trackings genau?

Läuft der Spot im Fernsehen, werden alle Besucher der Webseite vom Analysetool markiert. Mehr als 95 Prozent der Besuche, die durch den Spot generiert wurden, kommen ungefähr fünf Minuten nach Ausstrahlung des Spots. Nun kann die Auswertung des Tools die normalen Nutzer von den Nutzern, die durch den Spot gekommen sind, trennen. Die Steigerung des Traffics wird auch “Uplift” genannt, während die sogenannte “Baseline” den normalen Traffic darstellt. Wichtig ist hierbei jedoch, dass es keine Zurechnung auf Ebene des Einzelbenutzers erfolgt. Der einzelne Besucher kann nämlich nicht als TV-Zuschauer herausgestellt werden. Ist dies getan, erfolgt der letzte Schritt im Vorgang des TV-Trackings.

Nun geht es um den Abgleich mit den verschiedenen Kosten für die Ausspielung der Spots. So soll der entstandene Uplift konkret berechnet werden. Letztendlich können, dank dieser Berechnung, der Mediaplan verbessert und der ROI ermittelt werden. Im Vordergrund stehen hier effektive Sendezeiten sowie besonders lukrative Sender und TV-Spots.

WordPress Benutzerprofil: Benutzerdefinierte Felder ohne Plugin hinzufügen.

Benutzerdefinierte Felder für weitere Informationen zu den Benutzerprofilen in WordPress hinzufügen? Ohne Plugin! Es gibt 2 Möglichkeiten. Einerseits weitere Felder im Bereich Kontaktangaben hinzufügen oder andererseits einen kompletten Bereich, beispielsweise Weitere Informationen genannt, selbst erstellen.

Möglichkeit 1: weitere Felder zum Bereich Kontaktangaben

Die schnellste und einfachste Methode. Auch wenn diese zusätzlichen Felder im Backend unter Kontaktangaben angezeigt werden, müssen sie nicht zwangsläufig für Kontaktangaben genutzt werden. Auch ein Input-Feld ist nicht zwingend notwendig. Auch Textboxen, Datums- oder Farbwahl wäre denkbar.

Folgender PHP-Code ist klein, leicht anpassbar und wird in die functions.php kopiert und dort den eigenen Anforderungen angepasst.

function modify_contact_methods($profile_fields) {
 
// Add new fields
$profile_fields['twitter'] = 'Twitter Username';
$profile_fields['facebook'] = 'Facebook URL';
$profile_fields['gplus'] = 'Google+ URL';
 
return $profile_fields;
}
add_filter('user_contactmethods', 'modify_contact_methods');

Ausgabe der gespeicherten Informationen

Alle Felder sind nun über
get_the_author_meta();
ansprechbar. Für das Feld twitter wäre es also:
get_the_author_meta('twitter');

Möglichkeit 2: einen eigenen Bereich erstellen

Vom Code her etwas umfangreicher, aber immernoch übersichtlich. Dieses Beispiel erstellt einen Bereich namens „Informations for seoite“ und erstellt 3 Felder, um Angaben zu sozialen Profilen zu machen. Dies kann natürlich leicht angepasst werden. Der Code ist sehr leicht und selbsterklärend. Bei Fragen, bitte ich um Kommentare oder E-Mails.

Der Code wurde in Englisch gehalten und zur Übersetzung vorbereitet. Arbeitet man im Team und/oder soll eine mehrsprachigkeit umgesetzt werden oder wenn man einfach nur sauber arbeiten will, empfiehlt sich diese Vorgehensweise. Einheitlich im Code und übersetzt über eine entsprechende Sprachdatei.

In die functions.php kopieren und den eigenen Anforderungen anpassen:

/**
* More informations on user profiles
*/
 
add_action( 'show_user_profile', 'extra_user_profile_fields' );
add_action( 'edit_user_profile', 'extra_user_profile_fields' );
 
function extra_user_profile_fields( $user ) { ?>
<h3><?php _e("Informations for seoite", "blank"); ?></h3>
 
<table class="form-table">
<tr>
<th><label for="fbfanpage"><?php _e("Facebook Fanpage"); ?></th>
<td>
<input type="text" name="fbfanpage" id="fbfanpage" value="<?php echo esc_attr( get_the_author_meta( 'fbfanpage', $user->ID ) ); ?>" class="regular-text" /><br />
<span class="description"><?php _e("Please enter your Facebook Fanpage like https://facebook.com/example."); ?></span>
</td>
</tr>
<tr>
<th><label for=""twitterusername"><?php _e("Twitter username"); ?></label></th>
<td>
<input type="text" name="twitterusername" id="twitterusername" value="<?php echo esc_attr( get_the_author_meta( 'twitterusername', $user->ID ) ); ?>" class="regular-text" /><br />
<span class="description"><?php _e("Please enter your Twitter username without @."); ?></span>
</td>
</tr>
<tr>
<th><label for="pinterestusername"><?php _e("Pinterest username"); ?></label></th>
<td>
<input type="text" name="pinterestusername" id="pinterestusername" value="<?php echo esc_attr( get_the_author_meta( 'pinterestusername', $user->ID ) ); ?>" class="regular-text" /><br />
<span class="description"><?php _e("Please enter your Pinterest username."); ?></span>
</td>
</tr>
</table>
<?php }
 
add_action( 'personal_options_update', 'save_extra_user_profile_fields' );
add_action( 'edit_user_profile_update', 'save_extra_user_profile_fields' );
 
function save_extra_user_profile_fields( $user_id ) {
 
if ( !current_user_can( 'edit_user', $user_id ) ) { return false; }
 
update_user_meta( $user_id, 'fbfanpage', $_POST['fbfanpage'] );
update_user_meta( $user_id, 'twitterusername', $_POST['twitterusername'] );
update_user_meta( $user_id, 'pinterestusername', $_POST['pinterestusername'] );
}

Ausgabe der gespeicherten Informationen

Wie auch bei der ersten Methode ist die Ausgabe kinderleicht und exakt gleich:
<?php get_the_author_meta(); ?>
Für den Benutzernamen von twitter wäre das dann:
<?php get_the_author_meta('twitterusername'); ?>

Enfold-Theme Credit-Link aus dem Footer entfernen

Wenn wir eine neue Website erstellen und Enfold als WordPress-Theme verwenden, ist eine der ersten Modifikationen: den Credit-Link zu kriesi.at im Footer löschen. Das funktioniert schnell und unkompliziert per Shortcode.

Um den den Credit-Link aus dem Sockel zu entfernen besucht man die Enfold-Einstellungen (seines Enfold-Child-Themes). Im Reiter Footer findet sich das Eingabefeld Copyright. Dort gibt man folgenden Shortcode ein und eventuellen Text oder HTML. Der Shortcode beseitigt alle Credit-Vorgaben und ermöglicht die eigene Gestaltung.

Credit-Link im Enfold-Theme entfernen. Einfach per Shortdode!


[nolink]

Beispielsweise könnte dann der Code im Feld Copyright wie folgt aussehen:

[nolink]<a href="http://wellseo.de" target="_blank"><img src="http://wellseo.de/wp-content/uploads/2016/08/cropped-logo-wellseo-webdesign-208x60.png" alt="wellseo" /></a>

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